Übersicht Partnermuseen
Forschungsmuseen in der Leibniz-Gemeinschaft
Gesundheits- und Partnermuseen
Forschungsmuseen in der Leibniz-Gemeinschaft
Deutsches Bergbau-Museum in Bochum
Unter Tage ist Gesundheit ein hohes Gut
Wie hat der Bergbau die technische und wirtschaftliche Entwicklung der menschlichen Gesellschaft geprägt? Diese Frage wird im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum besonders anschaulich und spannend vermittelt. >>Deutsches Museum in München
Medizin und Gesundheit - ohne Technik undenkbar: Exponate aus Technik und Naturwissenschaften
Deutsches Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven
Die Gesundheit der Seeleute – eine Vorkehrung für gute Schifffahrt
Immer schon spielten die unterschiedlichen Fähigkeiten in einer Schiffscrew eine ausschlaggebende Rolle für die sichere Durchführung einer Schifffahrt. >>Museum für Naturkunde in Berlin
Auch Dinos hatten Rückenschmerzen
Ob Tierpräparat, Dinosaurier oder Smaragd: Mit über 30 Millionen zoologischer, paläontologischer und mineralogischer Objekte ist das Museum für Naturkunde das größte deutsche Naturkundemuseum. >>Römisch-Germanisches Zentralmuseum in Mainz
Antike Heilkunst trifft moderne Medizin
Schon immer versuchten Menschen durch Heilmittel ihre Gesundheit zu stärken oder ihre Leiden zu lindern. Das Wissen antiker Mediziner erstaunt den modernen Menschen immer wieder: So konnten Ärzte schon vor 2000 Jahren Blasensteine entfernen, Stare operieren oder schwierige Operationen am Schädelknochen vollziehen. >>Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Biodiversität: wichtiger Faktor für unsere Gesundheit
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn
Artenvielfalt und Lebenszyklen in der Tierwelt
Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn beteiligt sich am Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung mit Themen rund um die Artenvielfalt (Biodiversität). >>Weitere Museen und Partner
Medizinhistorisches Museum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Das größte Ausstellungsexponat des neuen Medizinhistorischen Museums in Hamburg ist der historische Sektionssaal des Museums. Bis zum Jahr 2006 wurden hier die Körper der Verstorbenen geöffnet, um die Ursachen ihres Todes zu untersuchen und zu überprüfen. >>Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt
Seit 1973 befindet sich in dem schmucken barocken Gebäude, das einst die Anatomie der Universität Ingolstadt beherbergte, das Deutsche Medizinhistorische Museum. Die Dauerausstellung bietet einen Rundgang durch 2.000 Jahre abendländischer Medizingeschichte. >>




