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Führung: In einer Welt ohne Narkose und Aspirin

Für uns heute kaum vorstellbar, führten die Ärzte der griechischen und römischen Antike komplexe Operationen durch: Ohne hochwirksame Narkose, aber mit einem chirurgischen Instrumentarium, dessen Bestandteile man z.T. noch in modernen Operationssälen wiedererkennt, wurde z.B. am Kopf operiert, es wurden aber auch Knochenbrüche gerichtet. In den Kastelllazaretten behandelte man Kriegsverletzungen. Die Besucher sehen u.a. den Originalfund eines Chirurgenbestecks aus dem Artemisheiligtum in Ephesos.
 
Wann: 5. Juni 2011, 11 Uhr
 
Wo: Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Ernst-Ludwig-Platz 2, 55116 Mainz
 
Kosten: 3,- €, ermäßigt 2,- €, Familienkarte 6,- €
(der Museumseintritt ist frei)


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